Meine Zeit bei aaronprojects

photo-1468436139062-f60a71c5c892Meine Zeit bei aaronprojects begann als Werkstudent im November 2015, nachdem ich im Sommer diesen Jahres meine Ausbildung zum staatlich geprüften Informatiker an der ADV Böblingen angefangen habe. Neben der Schule beschränkte sich meine Arbeitszeit auf sieben Wochenstunden. In der Einteilung meiner Arbeitszeit war ich sehr flexibel und konnte somit in den Ferien vorarbeiten um die gesammelten Überstunden während der Schulzeit einzulösen, was aufgrund von Anwesenheitspflicht in der Schule und Zeiten, in welchen man sich vor Klassenarbeiten nicht mehr retten konnte, perfekt gepasst hat. Das war auch schon der große Unterschied zu den Werkstudentenjobs, die ich bisher in größeren namhaften Firmen gemacht habe. Hier gab es fixe Strukturen und Arbeitszeiten an welche man gebunden war, egal ob es schulisch gerade gepasst hat oder nicht.

So war ich zwei bis drei Tage die Woche nach der Schule im Büro und in den Ferien auch mal gerne die ganze Woche. Ich wurde jedoch trotz meines unregelmäßigen Erscheinens von Anfang an von den Kollegen voll in Projekte mit eingebunden und habe direkt in meinen ersten zwei Monaten mein erstes großes Projekt federführend stemmen dürfen. Obwohl ich „nur“ ein Werkstudent war, wurde mir ein großes Maß an Eigenverantwortung und Eigenorganisation in den Projekten zugesprochen, was ich persönlich als sehr positiv empfand.

Das Praktikum

An der ADV ist es üblich, dass man im zweiten Schuljahr ein Praktikum über 12 Monate absolviert. Passend hierzu gab es diverse Firmenpräsentationstage, an welchen sich viele Firmen aus der Umgebung vorgestellt haben. Es gab einige gute Angebote, die in finanzieller Hinsicht als auch wöchentlicher Arbeitszeit überzeugen konnten, für mich stand jedoch schon länger fest, dass ich gerne bei aaronprojects bleiben würde. Weshalb sollte ich auch wo anders hin, wenn es mir hier gefällt und ich viel Spaß an meiner Arbeit habe? Man sollte hierzu auch anmerken, dass ich bei manchen der vorgestellten Firmen auch schon als Freiberufler tätig war und die Atmosphäre bzw. das Miteinander unter den Kollegen bei weitem nicht so herzlich war, wie ich es hier bei aaronprojects erlebt habe und immer noch erlebe.

Gesagt, getan… der Praktikumsvertrag wurde unterschrieben und alle Formalitäten mit der Schule geklärt – das Praktikum konnte starten! Diesmal jedoch mit 40 Stunden statt 7 Stunden pro Woche, dafür aber auch ohne Schulpflicht nebenher.

Atmosphäre (Der tägliche Wahnsinn)

kicker_sepiaKurz zusammengefasst: die Arbeitsatmosphäre ist super. Man fühlt sich wie in einer Großfamilie und findet auch jederzeit für diverse Themen einen passenden Gesprächspartner. Seien es irgendwelche „Nerd-Themen“, Politik oder gar ein paar Witzchen zur richtigen Zeit. Man kommt hier mit jedem super zurecht und hat auch definitiv seinen Spaß in der Mittagspause.

In so einer kleinen Firma wie aaronprojects kennt man jeden und ist auch mit jedem – inklusive dem Chef – per Du. Sowas kommt der Arbeitsatmosphäre –  meiner Meinung nach – in jedem Fall zu Gute. Es gibt für alle Themen (z.B. Formulare für die Krankenkasse, Urlaub etc.) einen Ansprechpartner innerhalb der Firma, auf den man direkt zugehen kann, ohne vorher zig Instanzen durchlaufen zu müssen. Das spart Nerven und Zeit! Auch spontane Urlaubsanträge, das Einlösen von Überstunden oder morgens entscheiden, dass man heute gerne Home Office machen möchte, stellen meistens kein großes Problem dar. Ein großes Plus gegenüber anderen Firmen mit ausgeprägten Hierarchien.

Die Arbeit

photo-1453928582365-b6ad33cbcf64Da wir eine mittelständische Firma sind, wird jedem Mitarbeiter viel Eigenverantwortung zugesprochen und auch einiges an Selbstorganisation abverlangt. Auch als Werkstudent und Praktikant wird man wie ein vollwertiger Mitarbeiter behandelt und bekommt die Möglichkeit sich entsprechend einzubringen und sehr viel zu lernen.

Das kannte ich bisher leider anders, sowohl in größeren namhaften Firmen, als auch in diversen Internetagenturen aus dem Stuttgarter Raum. Hier wurde man als kleiner Praktikant (Werkstudent) behandelt, dem man die Aufgaben zuteilen konnte, auf die sonst keiner Lust hat. Nicht so bei aaronprojects! Von Anfang an, sowohl als Praktikant als auch als Werkstudent, wurde ich voll in diverse Projekte mit eingebunden und durfte einen sehr entscheidenden Teil dazu beitragen. Das ist super und gibt einem das Gefühl tatsächlich etwas geschafft zu haben.

Zusammenfassung

Alles in allem kann man sagen, dass ich hier bei aaronprojects ein Zuhause gefunden habe, an welchem ich mit meinem Herzblut hänge und ich auch nicht mehr missen möchte. Wenn eine abgeschlossene Ausbildung nicht so dermaßen wichtig wäre, würde ich das dritte Schuljahr an der ADV am liebsten komplett weglassen und einfach weiter Vollzeit hier arbeiten. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Ich freue mich sehr auf meine weitere Zeit bei aaronprojects und hoffe, dass wir weiter so rocken werden wie bisher und noch mehr tolle und motivierte Mitarbeiter finden, welche mit uns zusammen die IT-Welt erobern :).

Über mich

Sascha Mick wMein Name ist Sascha Mick, ich bin 27 Jahre alt und verstärke seit November 2015 das Team von aaronprojects als Softwareentwickler.

Zur Zeit absolviere ich meine Ausbildung zum staatlich geprüften Informatiker an der Akademie für Datenverarbeitung in Böblingen. Vor meiner Zeit an der ADV habe ich einige Semester Informatik an der Universität Stuttgart studiert, konnte dieses Studium jedoch leider nicht erfolgreich abschließen.

Meine Passion galt seit jeher der Softwareentwicklung und im Speziellen der Webentwicklung. Mein Weg führte mich zu aaronprojects, wo ich diese Passion voll ausleben kann.